Alkohol an der Schule?

alcohol-1281704_640

Für viele Schulen stellt sich bei Schulfesten die Frage: Ist der Konsum von Alkohol in der Schule generell verboten? Für Schülerinnen und Schülern ist der Umgang mit Alkohol in der Rechtsvorschrift für Schulordnung geregelt. Im §9 heißt es: „Der Genuss alkoholischer Getränke ist den Schülern in der Schule, an sonstigen Unterrichtsorten und bei Schulveranstaltungen sowie schulbezogenen Veranstaltungen untersagt.“

Weniger eindeutig ist die Rechtslage, was den Konsum von Alkohol durch Erwachsene betrifft. § 44(1) des Schulunterrichtsgesetz (SCHUG) besagt, dass zur „Gestaltung des Schullebens und Qualitätssicherung“ in der Hausordnung seitens des Schulgemeinschaftsausschusses schuleigene Verhaltensvereinbarungen festgelegt werden können. Somit hat die Schule die Möglichkeit festzulegen, ob Erwachsenen der Konsum von Alkohol in der Schule und bei Schulveranstaltungen (z.B. Sport- oder Projektwochen) gestattet ist oder nicht.

Der Genuss von alkoholischen Getränken bei Feiern und Festen hat in Österreich Tradition; ein gutes Glas Wein oder Bier gehört für viele Österreicher und Österreicherinnen zum Feiern dazu. Deshalb tun sich viele Schulen schwer damit, ein striktes Alkoholverbot bei Schulfesten auch für Erwachsene auszusprechen.

Es ist auf jeden Fall sinnvoll, wenn es an einer Schule festgelegte Regelungen bezüglich des Alkoholkonsums bei Schulveranstaltungen gibt. Es gilt zu überlegen, bei welchen Anlässen Alkohol erlaubt sein kann, wer Alkohol trinken darf – z.B. nur erwachsene Besucher/innen – und welche alkoholischen Getränke angeboten werden. Wenn man sich entschließt, Alkohol bei Schulfesten zuzulassen, so sollten auch Maßnahmen für den Fall, dass jemand über die Stränge schlägt, festgelegt werden. Alkoholisierte Personen dürfen keinen Alkohol mehr erhalten und sollten nach Hause geschickt werden.

Wenn Lehrer und Lehrerinnen gemeinsam feiern möchten und dabei Alkohol angeboten werden soll, dann empfiehlt es sich, das außerhalb der Schule zu tun, etwa in einem Lokal.

Es muss aber nicht immer Alkohol sein! Als Alternative beim Schulfest bieten sich alkoholfreie Cocktails an. Rezepte dafür findet man zum Beispiel auf der Website der Barfuss-Bar, der alkoholfreien Bar zum Mieten: barfuss-bar.at/Cocktails/

Mehr zum Thema Alkohol und Schule in unserem Themenschwerpunkt:
Alkohol & Tabak

Bild: CC0 Public Domain über pixabay.com

Gelingensbedingungen & Erfolgsfaktoren für schulische Gesundheitsförderung

daumen hochGesundheitsförderung in der Schule hat positive Auswirkungen! Das zeigen die zahlreichen Studien und Reviews, die wir für unsere Publikation Was Gesundheitsförderung in der Schule kann durchgesehen haben. Erfolgreich und wirksam sind gesundheitsförderliche Interventionen besonders dann, wenn sie einige der folgenden Merkmale aufweisen:

Umfassender Ansatz auf mehreren Ebenen
Maßnahmen sind besonders effektiv, wenn die gesamte Schule einbezogen wird: Ziel sind gezielte Veränderungen bzw. die Optimierung von bisherigen Regelungen und Gewohnheiten, der Schulkultur und des Schulklimas. Die Schule wird als Lern- und Lebenswelt in den Blick genommen. Die Interventionen sprechen verschiedene Personengruppen an – Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern. Gerade die Einbeziehung von Eltern oder Erziehungsberechtigten erweist sich als wichtig für den Erfolg; sie sollten zumindest regelmäßig über den Fortschritt der Maßnahme informiert werden.

Langfristigkeit
Punktuelle, kurzfristige Aktionen sind weitaus weniger effektiv als langfristig angelegte Maßnahmen. Wiederholungen während der Schullaufbahn von Kindern und Jugendlichen sind ein besonders wichtiger Faktor für die Wirksamkeit, ebenso wie der Beginn von Interventionen in einem möglichst jungen Alter.

Gute Schulung der Lehrkräfte
Lehrerinnen und Lehrer tragen als Umsetzende vor Ort entscheidend zum Gelingen von Gesundheitsförderungsmaßnahmen bei. Es erhöht den Erfolg, wenn Lehrkräfte an Fortbildungen im Bereich Gesundheitsförderung teilnehmen und/oder Trainings und Einschulungen in die umzusetzenden Programme erhalten.

Als weitere Gelingensbedingungen lassen sich identifizieren:

  • Maßnahmen, die sich an Kinder und Jugendliche richten, sollten an deren Lebenswelt anknüpfen und sich an den Erfahrungen von Heranwachsenden orientieren.
  • Lerneinheiten für Schülerinnen und Schüler enthalten interaktive Elemente. knüpfen an der Lebenswelt und den Erfahrungen der Heranwachsenden an.
  • Eine programmgetreue Umsetzung ist wichtig für den Erfolg. Kurzfristige Veränderungen unterwegs schmälern meistens den Erfolg.

Literaturtipp:
Mehr zu Wirksamkeit und Erfolgsfaktoren von schulischer Gesundheitsförderung in unserer online-Publikation Was Gesundheitsförderung in der Schule kann (PDF zum Download).

Bild: © drubig-photo/Fotolia.com

Impfen – eine wichtige Maßnahme zur Prävention von Infektionskrankheiten

vaccination-1215279_960_720Impfungen zählen zu den wichtigsten Maßnahmen der Prävention von Infektionskranken. Neben Hygienemaßnahmen tragen sie dazu bei, dass Auftreten von Infektionskrankheiten zu verhindern und deren Verbreitung einzudämmen.

Das menschliche Immunsystem als Vorbild
Bei einer Impfung macht man sich das Prinzip der Antikörperbildung des menschlichen Immunsystems zu nutze. Kommt der menschliche Körper mit Krankheitserregern in Kontakt, reagiert das Immunsystem mit der Bildung von Abwehrstoffen (= Antikörpern). Bei einer Impfung werden dem menschlichen Körper abgetötete, abgeschwächte oder Bestandteile von Krankheitserregern verabreicht. Der Körper bildet nach diesem Kontakt sogenannte Gedächtniszellen. Trifft er erneut auf diesen Erreger, wird sofort die Bildung von geeigneten Abwehrstoffe veranlasst.

Aktive und passive Immunisierung
Beim Impfen unterscheidet man zwischen aktiver und passiver Immunisierung. Bei einer aktiven Immunisierung werden abgetötete, Bruchstücke von oder geschwächte Krankheitserreger verabreicht. Dadurch kann der Körper die oben beschriebene Reaktion vollziehen. Der Impfschutz hält meist über Jahre an. Im Gegensatz dazu werden bei einer passiven Immunisierung, z.B. wenn der Mensch mit dem Erreger bereits in Kontakt kam, Antikörper gespritzt. Ein sofortiger Impfschutz kann gebildet werden. Allerdings hält dieser nur kurze Zeit an. (vgl. www.impfen-info.de)

Österreichs Impfplan
In Österreich gibt es seit mehr als 20 Jahren ein kostenloses Kinderimpfprogramm, d.h. für Kinder bis zum 15. Lebensjahr sind die wichtigsten Impfungen kostenlos. Eine Impfpflicht gibt es nicht, allerdings Impfempfehlungen für verschiedene Bevölkerungsgruppen. Diese werden jährlich im österreichischen Impfplan festgehalten. Der jeweils aktuelle Plan kann von der Website des Gesundheitsministeriums unter www.bmgf.gv.at/home/Gesundheit/Gesundheitsfoerderung_Praevention/Impfen/  heruntergeladen werden.

Weitere Informationen:

Bild: © CC0 Public Domain über pixabay.com

Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

Der heurige Weltgesundheitstag am 7. April ist dem Thema „Depressionen“ gewidmet. Etwa 4,4% der Menschen weltweit sind nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Depressionen betroffen. In Österreich, so die Einschätzung der WHO, sind rund 5% der Bevölkerung an Depressionen erkrankt.

Auch Kinder und Jugendliche können an Depressionen erkranken. Den Anteil der jungen Menschen (15-19 Jahre), die weltweit davon betroffen sind, schätzt die Weltgesundheitsorganisation auf 3% der Burschen und ca. 4,5 % der Mädchen. Auch die Daten der HBSC-Studien legen nahe, dass Niedergeschlagenheit bei jungen Menschen nicht selten ist und außerdem mit dem Alter zunimmt: bei den 11-Jährigen klagen 13% der Heranwachsenden über Niedergeschlagenheit, bei den 15-Jährigen sind es schon 21%.

Depressive Verstimmungen sind bei Kindern und Jugendlichen schwer zu diagnostizieren. Stimmungsschwankungen und Niedergeschlagenheit sind in einzelnen Entwicklungsphasen während des Heranwachsens ganz normal, z.B. in der Pubertät. Die Abgrenzung zu einer psychischen Erkrankung ist daher nicht einfach. Symptome für eine Depression bei Kindern und Jugendlichen können sein:

  • Traurigkeit, niedergeschlagene Stimmung, Freudlosigkeit,
  • mangelnder Antrieb, Lethargie,
  • Schlafprobleme, Appetit- und Gewichtsverlust, Konzentrationsschwierigkeiten.

Die Ursachen für Depressionen bei Heranwachsenden sind oft traumatische Erlebnisse in Vergangenheit, z.B. Missbrauchs- und Gewalterfahrungen. Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche, die Krieg und Flucht erlebt haben.

Die beste Vorbeugung gegen die Entstehung von Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen ist ein Umfeld, das den Kindern und Jugendlichen Halt und Sicherheit gibt. Gute und stabile Beziehungen zu den Eltern und zu anderen Bezugspersonen sowie das gemeinsame Erleben von positiven Situationen fördern das Selbstwertgefühl von Heranwachsenden und stärken ihre Resilienz.

„Let’s talk“ ist das Motto des Weltgesundheitstages 2017. Damit möchte die WHO darauf hinweisen, wie wichtig Gesprächsangebote sind, wenn Menschen in ein Stimmungstief fallen. Familie, Freunde und Kollegen können durch Ansprechen und Zuhören helfen, aus der Niedergeschlagenheit herauszufinden, oder den Weg zu einem professionellem Hilfsangebot ebnen.

Informationen zu Depressionen und Hilfsangebote in Österreich:

  • Informationen zu Depressionen und Behandlungsmöglichkeiten bietet: buendnis-depression.at
  • Eine Übersicht über Hilfsangebote in Österreich findet sich unter: kriseninterventionszentrum.at.
  • Telefonhilfe für Kinder und Jugendliche bietet Rat auf Draht unter Tel. 147 oder rataufdraht.at.
  • Kostenlose und anonyme Hilfe für junge Menschen in Krisen, besonders bei Suizidgefährdung bietet die Initative bittelebe.at.

Literatur:
Forum Gesundheit: Depressive Kinder: Symptome und Therapie. www.forumgesundheit.at (6.4.2017)
LMU München: Psychischen Störungen frühzeitig begegnen. Interview mit Prof. Dr. Corinna Reck. www.uni-muenchen.de (6.4.2017)
Paediatrie.at – Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde: Depressionen bei Kindern und Jugendlichen – Teil 1.
www.paediatrie.at (6.4.2017)
WHO (2017): Depression and other common mental disorders. Global Health Estimates.
WHO: Feeling low in adolescence. www.euro.who.int (6.4.2017)
WHO: World Health Day 2017: www.euro.who.int (6.4.2017)

Bild: © WHO

Ist Gesundheitsförderung in der Schule effektiv?

Die Schule ist ein ideales Umfeld zur Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Es gibt wohl kaum eine Schule, in der Gesundheit kein Anliegen ist – sei es durch die Vermittlung von Gesundheitswissen, durch gesunde Projekte oder immer öfter auch durch Gesundheitsförderung als Element von Schulentwicklung. Aber zeigen Gesundheitsförderungsmaßnahmen in der Schule auch Wirkung?

Wir haben viele Studien und Übersichtsarbeiten für unsere neue Publikation „Was Gesundheitsförderung in der Schule kann“ durchgesehen und können sagen: Ja, vieles deutet darauf hin, dass gesundheitsfördernde Interventionen in der Schule positive Effekte zeigen. Mittlerweile liegt viel Forschung vor, die durchwegs positive Wirkungen von Gesundheitsförderungs- und Präventionsmaßnahmen in der Schule feststellen.

Bewegungsförderung stärkt Fitness und Konzentration
So wirken sich z.B. Interventionen zur Bewegungsförderung positiv sowohl auf die individuelle, körperliche Fitness als auch auf das persönliche, mentale Wohlbefinden aus. Außerdem kann Bewegung Aufmerksamkeit und Konzentration der Lernenden fördern. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn Bewegung in den schulischen Alltag integriert wird – etwa durch Angebote für eine bewegte, aktive Pause und Bewegungsmöglichkeiten im Unterricht.

Maßnahmen zum Thema „Gesunde Ernährung“ können das Ernährungswissen der Heranwachsenden verbessern. Veränderungen des Essverhaltens, vor allem vermehrter Konsum von Obst und Gemüse, lassen sich dann beobachten, wenn es Verbesserung im Verpflegungsangebot in der Schule gibt. Besonders wirksam sind das gemeinsame Frühstück oder Obst- und Gemüseangebote, besonders wenn sie kostenlos sind. Die oft mit Bewegungs- und Ernährungsmaßnahmen verbundenen Erwartungen auf Effekte bezüglich einer Verminderung von Übergewicht und Adipositas finden allerdings keine Bestätigung.

Förderung der Lebenskompetenzen zeigt Wirkung
Wirksamkeit zeigen auch Maßnahmen, die die psychische Gesundheit fördern oder der Suchtprävention dienen. So können durch entsprechende Interventionen die Konfliktlösefähigkeiten und ein konstruktives Sozialverhalten verbessert und Aggressionen, Gewalt und Mobbing verringert werden. Suchtpräventive Aktivitäten, die auf die Förderung der Lebenskompetenzen von Kindern und Jugendlichen abzielen, zeigen positive Effekte auf den Tabakkonsum, d.h. der Raucheinstieg erfolgt später oder bleibt ganz aus. Weniger deutlich sind die Effekte in Bezug auf den Alkoholkonsum; aber auch in diesem Bereich gibt es Hinweise auf eine Verminderung von Rauschtrinken und Betrunkenheit durch gezielte Präventionsmaßnahmen.

Auch wenn die beobachteten Effektstärken stark variieren, so deuten die meisten Publikationen durchgängig auf positive Effekte von schulischer Gesundheitsförderung hin. Das sollte allen Lehrerinnen und Lehrern, die sich für Gesundheitsförderung einsetzen, Mut machen!

Mehr dazu in unseren neuen online-Publikation:
> Was Gesundheitsförderung in der Schule kann.

Lesetipp: Klimazone Klassenzimmer. 88 originelle Techniken für eine bessere Lernatmosphäre

beualieu_klimazone032017In diesem Buch werden zahlreiche Techniken vorgestellt, um die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler zu erhöhen und Störungen im Unterricht vorzubeugen. Es sind Methoden, die in der ganzen Klasse oder bei einzelnen Schülerinnen und Schülern angewendet werden können. Sie sind gegliedert in Techniken mit Gegenständen aus der Umgebung, Techniken mit Gegenständen und der aktiven Teilnahme der Schüler/innen, Techniken mit Stühlen und Techniken mit Bewegung. Zu jeder Technik gibt es Informationen zu Ziel, Material, Durchführung und Sozialform. Eine Matrix gibt einen schnellen Überblick, welche Techniken wann am besten eingesetzt werden.

Die Methoden eigenen sich für den Einsatz in der Grundschule und Sekundarstufe 1.

BEAULIEU, Danie (2016): Klimazone Klassenzimmer. 88 originelle Techniken für eine bessere Lernatmosphäre. Augsburg: Auer Verlag. ISBN 978-3-403-04794-0, Preis: € 22,40.

Mehr gesundheitsfördernde Literaturempfehlungen gibt’s in unserer online-Datenbank: www.give.or.at

Gesundheitsförderung und Qualitätsentwicklung gehören zusammen

give_feb2017cvvaxx23598Bildung und Gesundheit sind auf vielfältige Weise miteinander verknüpft. Eine gute Gesundheit erhöht die Leistungsfähigkeit, den Lernerfolg und damit die Bildungschancen. Gesundheitsbewusstsein und Gesundheitsverhalten hängen in hohem Ausmaß vom Bildungsstand ab. Bildung ermöglicht Lebenschancen und damit verbunden auch die Chancen auf gute Gesundheit. Immer mehr Schulen setzten daher auf die sinnvolle Verknüpfung von Schulqualitätsprogrammen (SQA, QIBB) und Gesundheitsförderungsmaßnahmen.

Eine gute, gesunde Schule zeichnet sich durch gute Leistungen und Ergebnisse in ihrem Kerngeschäft Lehren und Lernen ebenso aus wie durch ein hohes Maß an Gesundheit und Wohlbefinden aller Beteiligten. Der Weg dorthin braucht Zeit, Engagement und Durchhaltevermögen aller Beteiligten. Dieser Prozess wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein, wenn dabei folgende Punkte beachtet werden:

  • Alle Beteiligten nehmen sich Zeit für eine umfassende Bestandsaufnahme.
  • Bestehende Erfahrungen werden berücksichtigt.
  • Expertise und Potenzial von Kolleginnen und Kollegen werden erkannt und sinnvoll eingesetzt.
  • Beziehungsarbeit nimmt eine besondere Stellung ein.
  • Auf Aktionismus und Einzelaktivitäten wird bewusst verzichtet.
  • Der Schulleiter/die Schulleiterin unterstützt den Prozess und legt Wert auf „gesundes Führen“.
  • Alle Beteiligten sind bereit Routinen zu verändern und Neues auszuprobieren.

Unterstützung und Angebote
Anfang Februar ist unsere aktualisierte Broschüre „Schulqualität und Gesundheit. Die gute und gesundheitsfördernde Schule“ (PDF) erschienen. Diese Publikation unterstützt Schulen, die Gesundheitsförderung in ihren Qualitätsentwicklungsprozessen nachhaltig verankern möchten.
Sie gibt einen Überblick über Ansatzpunkte zu den Qualitätsinitiativen SQA und QIBB. Im Praxisteil finden Sie Hinweise darauf, wie ein guter Start gelingen kann und Veränderungen erfolgreich bewältigt werden können. Zudem enthält die Broschüre einen Überblick über Unterstützungsangebote, Übungen und Methoden für die Praxis sowie Tipps zur Erstellung eines Entwicklungsplans. Die Broschüre kann auch als Printversion bestellt werden unter info@give.or at oder per Telefon 01/58900-372.

Mehr Anregungen und praktische Hinweise finden Sie in unserer Broschüre „Unterwegs als gesunde Schule. Ein Reiseführer zur schulischen Gesundheitsförderung mit vielen praktischen Tipps und Methoden“ (PDF) und in unserem online-Themenschwerpunkt „Gesundheitsförderung und Schulentwicklung“.

Eine Übersicht an Organisationen, die Sie inhaltlich oder in der Prozessabwicklung unterstützen können, bietet unsere Online-Datenbank www.give.or.at/suche-organisationen/